Arthrose greift schmerzhaft in den Alltag ein. Eine verminderte Mobilität bedeutet auch geringere Lebensfreude. Aber was hilft bei Arthrose? Die richtige Antwort lautet gezielte Bewegung. Dazu zählen nicht nur die ärztliche Therapie und Krankengymnastik sondern auch viel Eigeninitiative. Denn jeder Betroffene kann auch unkompliziert von Zuhause aus seine Gesundheit stärken.

Der häufigste Fehler von Arthrose-Patienten ist es, die betroffenen Gelenke zu schonen. Denn je weniger sich der Betroffene bewegt, desto schneller schreitet der schmerzbringende Knorpelabbau voran. Darum sollte Bewegung bewusst in den Fokus der Patienten rücken. Mit der richtigen Portion an Bewegung kann man den Krankheitsverlauf deutlich bremsen. Und diese Kampfansage kann durchaus mit Spaß verbunden sein!

Was ist Arthrose eigentlich?

Arthrose ist eine Volkskrankheit. Ist die 60 erst einmal überschritten, leidet nahezu jeder Mensch unter den schmerzhaften Gelenkabnutzungen. Auch jüngere Menschen, vor allem Leistungssportler, können betroffen sein. Auslöser für den schmerzbringenden Abbau des Gelenkknorpels sind fehlerhafte Belastungen, Krankheiten wie Osteoporose, Fehlstellungen und Verletzungen aber auch das eigene Erbgut. Bei einer Arthrose hält der Knorpel in den Gelenken den Bewegungen nicht mehr stand und nutzt sich ab bis am Ende blanker Knochen auf Knochen reibt. Auftreten kann die Arthrose prinzipiell überall, wo sich Knorpel befindet. Betroffen sind aber vor allem die besonders intensiv belasteten Gelenke im Körper: Knie, Hüfte, Hände, Füße, Wirbelsäule. Auch junge Menschen können bereits unter den Symptomen leiden, vor allem Leistungssportler, die ihre Gelenke intensiver beanspruchen. Die Krankheit kann schleichend eintreten, ohne direkt bemerkt zu werden. Nicht immer kündigen Schmerzen den Beginn einer Arthrose an. Häufig sind Probleme beim Bewegungsablauf die ersten Anzeichen. Nur eine ärztliche Diagnose kann letztendlich Gewissheit bringen.

Was tun bei Arthrose?

Ob man Arthrose vorbeugen möchte oder bereits betroffen ist – bewusste Bewegung ist das A und O im Kampf gegen den Schmerz. Denn nur so kann der Stoffwechsel im Knorpel angeregt, die Durchblutung gefördert, der umliegende Muskel gestärkt und der Abbau somit verlangsamt werden.

Gelenkfreundlicher Sport bei Arthrose weckt in vielen Köpfen die Vorstellung von therapeutischen Eingriffen und ärztlichen Behandlungen. Aber es gibt noch mehr Möglichkeiten der Krankheit entgegen zu wirken. Dazu bedarf es nur Entschlossenheit, der passenden Sportart und etwas Motivation. Betroffene können als Form der Arthrose-Selbsthilfe auf einen neuen Trend regelrecht aufspringen, der neben guten Erfolgsaussichten auch viel Spaß an der Bewegung mit sich bringt: Dynamic Rebounding. Hinter diesem vorerst sperrigen Begriff verbirgt sich eine neuartige Trainingsform auf einem medizinischen Trampolin. Die sanften Bewegungen durch das Auf- und Abschwingen sind besonders gelenkschonend. Das ständig schwingende Trampolin sorgt dafür, dass die Muskeln kontinuierlich im Einsatz sind.

Vorteil an dieser optimalen Arthrose-Bekämpfung ist, dass man auch von Zuhause aus aktiv werden kann, beispielsweise mit einem bellicon Trampolin. Das Sportgerät braucht wenig Platz und kann in den Alltag integriert werden. So kann man seine täglichen Übungen auch problemlos mit der Lieblingssendung im Fernsehen verbinden. Noch dazu kann diese Sportart auch im fortgeschrittenen Alter betrieben werden. Bellicon Trampoline sind für vielfältige Übungen ausgelegt und sorgen für genau die Bewegung, die ein von Arthrose geplagtes Gelenk benötigt.

Gerade wenn die Gelenke schon angegriffen sind ist es wichtig darauf zu achten. gelenkschonend zu trainieren. Beim bellicon Trampolin springen werden die Gelenke schonend belastet aber umfassend bewegt. Doch nicht nur mit einem Trampolin kann man sich fit gegen den Gelenkverschleiß machen. Auch sanfte Sportarten unter Wasser, wie Rückenschwimmen oder Wassergymnastik sind optimal für Arthrose-Patienten. Aber auch Yoga, Radfahren oder Walking zählen zu den idealen Möglichkeiten aktiv gegen die Arthrose vorzugehen.

Was hilft gegen Arthrose außer Bewegung?

Bei besonders ausgeprägter Arthrose kann es dazu kommen, dass die Gelenke sich entzünden. Tritt dieser Fall ein, treten rötliche Verfärbungen und Schwellungen auf. Derartige Situationen stellen die Ausnahmefälle dar, in denen dringlichst auf Bewegung verzichtet werden sollte, bis die Entzündung abgeklungen ist.

Treten Entzündungen auf oder reichen Sport und Gymnastik nicht aus um den Schmerz zu stillen, helfen Medikamente. Ebenso gibt es Präparate, die die Durchblutung im Knorpel anregen.

Auch die Ernährung spielt bei Arthrose-Patienten eine wichtige Rolle. Übergewicht kann den Gelenkschmerz auslösen oder verstärken. Darum sollten Betroffene unbedingt auf ihr Gewicht achten.

Der letzte Ausweg ist eine Gelenkersatzoperation. Wenn die Schmerzen nicht mehr gelindert werden können, wird der zerstörte Knorpel ersetzt. Dabei tauschen Chirurgen die abgenutzten Gelenkteile gegen metallische Prothesen.

Arthrose ist inzwischen eine weit erforschte Krankheit. Stoppen kann man sie nicht, es bestehen jedoch viele Möglichkeiten ihr Fortschreiten zu verlangsamen. Ein bewusster Lebensstil ermöglicht den Patienten einen mobilen Alltag trotz Arthrose. Bitte kontaktieren Sie vor Verwendung des bellicon Trampolins Ihren Arzt oder Therapeuten.